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	<title>Oh Schweden</title>
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	<description>Echte Informationen über Schweden</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:23:49 +0000</pubDate>
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		<title>Schwedischer Karikaturist wird Opfer von Mordkomplott</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[12.03.2010
Seit der schwedische Karikaturist Lars Vilks im August 2007 eine umstrittene Mohammed-Zeichnung anfertigte, die den Kopf des Propheten auf dem K&#246;rper eines Hundes zeigt, wird er von Morddrohungen verfolgt. Bisher erfolgten diese nur telefonisch, allerdings wurden jetzt 7 Verd&#228;chtige in Irland verhaftet, die anscheinend konkrete Mordpl&#228;ne gegen den Schweden hegten. Und damit nicht genug: In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>12.03.2010</h3>
<p>Seit der schwedische Karikaturist Lars Vilks im August 2007 eine umstrittene Mohammed-Zeichnung anfertigte, die den Kopf des Propheten auf dem K&#246;rper eines Hundes zeigt, wird er von Morddrohungen verfolgt. Bisher erfolgten diese nur telefonisch, allerdings wurden jetzt 7 Verd&#228;chtige in Irland verhaftet, die anscheinend konkrete Mordpl&#228;ne gegen den Schweden hegten. Und damit nicht genug: In den USA machte der Name „Dschihad Jane“ in den letzten Tagen Schlagzeilen. Dieser steht f&#252;r die Amerikanerin Colleen La Rose die ebenfalls einen Mordanschlag gegen Vilks geplant haben soll. K&#252;rzlich wurde sie in Pennsylvania festgenommen.</p>
<h3>Vilks zeigt sich unbeeindruckt</h3>
<p>Vilks begegnet  den j&#252;ngsten Vorkommnissen mit Sarkasmus. „Er habe jederzeit eine Axt im Haus um sich zu verteidigen“ witzelte der 63-j&#228;hrige und  posierte sogar mit einer solchen bewaffnet vor Reportern, die nach Festnahme der muslimischen Gruppe sofort das Domizil des Schweden aufsuchten. Vilks Reaktionen &#252;berrascht nicht: der K&#252;nstler liebt die Komik und die Provokation. Seine Karikatur war &#252;brigens in keinster Weise als politisches Statement gedacht, sondern entstand im Rahmen einer Ausstellung, die sich mit dem Thema „Rondellhunde“ besch&#228;ftigte. Hinter diesem Begriff verbergen sich  kleine Hundeskulpturen, die Unbekannte &#252;berall in Schweden auf Kreisverkehren platzierten. Westergaard wollte auf Tabus in der Kunst hinweisen und w&#228;hlte die Darstellung des Propheten Mohammed als Rondellhund. Als zu provokant empfand dies das Museum und weigerte sich das Bild auszustellen. Grund genug f&#252;r eine Tageszeitung die Karikatur abzudrucken und damit eine Welle der Proteste auszul&#246;sen.</p>
<h3>Schutzraum gegen Eindringlinge</h3>
<p>Inwieweit die Aufregung um Vilks nun mit der Festnahme ein Ende hat ist derzeit noch unklar. Bis dahin steht dieser weiterhin Presse und Kamerateams Rede und Antwort, ohne dabei in Panik auszubrechen. Einige Schutzma&#223;nahmen hat der K&#252;nstler alllerdings doch getroffen: Vor seinem Haus errichtete er Fallen und im Notfall kann er sich in einen extra hergerichteten Schutzraum zur&#252;ckziehen, bis Hilfe durch die Polizei eintrifft.</p>
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		<title>Mehr Sicherheit im Stra&#223;enverkehr durch „Promilletester“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Auto]]></category>

		<category><![CDATA[Volvo]]></category>

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		<description><![CDATA[26.02.2010
Alkohol und Autofahren- ein absolutes No-go. Soviel ist nicht erst seit der heftigen Debatte um die ehemalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche Margot K&#228;&#223;mann klar. Der schwedische Volvohersteller entwickelte nun ein Ger&#228;t, durch das Fahrer, die bei einer Feier zu tief ins Glas geschaut haben, vor einer Fahrt ins m&#246;gliche Ungl&#252;ck gehindert werden sollen.
Volvo feiert Weltpremiere
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>26.02.2010</h3>
<p>Alkohol und Autofahren- ein absolutes No-go. Soviel ist nicht erst seit der heftigen Debatte um die ehemalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche Margot K&#228;&#223;mann klar. Der schwedische Volvohersteller entwickelte nun ein Ger&#228;t, durch das Fahrer, die bei einer Feier zu tief ins Glas geschaut haben, vor einer Fahrt ins m&#246;gliche Ungl&#252;ck gehindert werden sollen.</p>
<h3>Volvo feiert Weltpremiere</h3>
<p>Der seit kurzem erh&#228;ltliche „Autoguard“ ist das erste Produkt weltweit, das serienm&#228;&#223;ig in diesem Bereich produziert wird. Das Prinzip ist recht simpel: Bevor der Motor gestartet werden kann muss der Fahrer in das kleine schwarze Ger&#228;t pusten, das unmittelbar den Promillewert der Testperson ermittelt und diesen per Funksignal an die Fahrzeugelektronik weiterleitet. Wird ein bestimmter Grenzwert &#252;berschritten, der &#252;brigens je nach Land und Richtwert im Vorfeld eingestellt werden kann, aktiviert sich automatisch eine Wegfahrsperre.</p>
<h3>Sicherheit hat ihren Preis</h3>
<p>Ganz billig ist die Neuheit auf dem Automarkt nicht: rund 850 Euro m&#252;ssen Kunden f&#252;r den Promilletester ausgeben. Gegen die Konsequenzen, die eine alkoholisierte Autofahrt haben kann, ist dieser Preis allerdings mit Sicherheit das geringere &#220;bel. Volvo rundet mit dem „Autoguard“  sein Zubeh&#246;r im Bereich „Sicherheit“ ab und hofft vor allem auf Firmenkunden.</p>
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		<title>Familienpolitik: Schweden als europ&#228;isches Vorbild</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Schweden gilt allgemein als Vorzeigeland wenn die Rede von Familienpolitik ist. Hier lohnt es sich genauer hinzuschauen: Ein wichtiges Anliegen der schwedischen Politik ist, die Gleichberechtigung der Geschlechter weiter voranzutreiben. Weiterhin orientiert sich der Staat dabei am Leitbild berufst&#228;tiger Eltern. Die volle Integration von Frauen sowie M&#228;nnern in den Arbeitsmarkt ist in Schweden eine Selbstverst&#228;ndlichkeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-949" src="http://www.oh-schweden.de/wp-content/uploads/2010/02/familie.jpg" alt="" width="200" height="267" />Schweden gilt allgemein als Vorzeigeland wenn die Rede von Familienpolitik ist. Hier lohnt es sich genauer hinzuschauen: Ein wichtiges Anliegen der schwedischen Politik ist, die Gleichberechtigung der Geschlechter weiter voranzutreiben. Weiterhin orientiert sich der Staat dabei am Leitbild berufst&#228;tiger Eltern. Die volle Integration von Frauen sowie M&#228;nnern in den Arbeitsmarkt ist in Schweden eine Selbstverst&#228;ndlichkeit. Gleichzeitig sollen die Voraussetzungen dabei so geschaffen sein, dass nebenbei die gew&#252;nschte Zahl an Kindern gro&#223; gezogen werden kann.</p>
<h3>Schwerpunkt liegt auf der Kinderbetreuung</h3>
<p>Einen entscheidenden Faktor bei der Verwirklichung dieser Grunds&#228;tze, stellt die Kinderbetreuung dar. Schwedens Regierung &#252;bernimmt hier eine gro&#223;e Verantwortung und investiert in zahlreiche Kinderbetreuungsstellen, so dass teure Privateinrichtungen und Betriebskinderg&#228;rten gr&#246;&#223;tenteils &#252;berfl&#252;ssig geworden sind.<br />
In der Praxis sieht es so aus, dass alle Kinder ab einem Jahr in Schweden das Recht auf einen Betreuungsplatz haben. Erwerbst&#228;tige Eltern k&#246;nnen angeben, f&#252;r wie viele Stunden pro Woche sie eine Betreuung w&#252;nschen. Nicht-Erwerbst&#228;tige haben ebenfalls einen Betreuungsanspruch, allerdings f&#252;r h&#246;chstens 3 Stunden pro Tag. Die Beitr&#228;ge f&#252;r die Kinderbetreuung sind gestaffelt nach Einkommen, Anzahl der Kinder und Dauer der Betreuung, &#252;bersteigen aber in keinem Fall einen landesweit festgesetzten Betrag.<br />
Wichtig ist die grunds&#228;tzliche M&#246;glichkeit der Ganztagsbetreuung, die in Deutschland in diesem Ma&#223;e nicht gegeben ist.<br />
Ab dem sechsten Lebensjahr gehen schwedische Kinder f&#252;r ein Jahr in eine so genannte Vorschule, die obwohl nicht obligatorisch, von rund 80 Prozent genutzt wird. Schulpflichtige Kinder haben bis zum 12. Lebensjahr nach Schulschluss ebenfalls Anrecht auf eine Betreuung nach Unterrichtsende sowie vor Unterrichtsbeginn.</p>
<h3>Gehaltsabh&#228;ngiges Elterngeld</h3>
<p>Neben diesem hervorragend ausgebauten Kinderbetreuungsnetz setzt die schwedische Familienpolitik weiterhin auf ein einkommensabh&#228;ngiges Eltergeld, das sich an der H&#246;he des Gehaltes des Elternteils orientiert, der sich im Jahr nach der Geburt haupts&#228;chlich um das Kind k&#252;mmert. Insgesamt k&#246;nnen Eltern f&#252;r 480 Tage 18 Monate Elterngeld bekommen, wobei zwei Monate nur den V&#228;tern vorbehalten sind und verfallen, wenn sie nicht genutzt werden.</p>
<h3>Verwirklichung jeglicher Lebensformen ist m&#246;glich</h3>
<p>All diese Ma&#223;nahmen zeigen, dass der schwedische Staat unter Aspekten der Gleichberechtigung jedem Einwohner die Verwirklichung seines eigenen individuellen Lebensentwurfes erm&#246;glichen m&#246;chte. Wenn dazu Kinder und Karriere geh&#246;ren, sieht er sich in der Pflicht die Voraussetzungen zu schaffen, damit dies m&#246;glich ist. Der Erfolg gibt Vater Staat Recht: Frauen mit Hochschulabschluss bleiben in Schweden im Vergleich zu Deutschland deutlich seltener kinderlos. Die optimale Familienpolitik spiegelt sich auch in der Geburtenrate wider. Die zusammengefasste Geburtenziffer liegt mit 1,8 Kindern pro Frau wesentlich h&#246;her als beispielsweise die deutsche, die bei 1,49 Kindern pro Frau liegt.</p>
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		<title>IKEA w&#228;chst st&#228;rker als erwartet</title>
		<link>http://www.oh-schweden.de/news/ikea-waechst-staerker-als-erwartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[IKEA]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[05.02.2010
Nach stagnierenden Zahlen im Gesch&#228;ftsjahr 2008/09 holte IKEA nun deutlich auf und steigerte seinen Umsatz im laufenden Gesch&#228;ftsjahr um 7 bis 8 Prozent. Der neue IKEA Chef Mikael Ohlsson, der den weltweit gr&#246;&#223;ten M&#246;belkonzern seit 5 Monaten leitet, zeigte sich zufrieden. Dieser pl&#246;tzliche Aufschwung zu Zeiten der Krise stimme vorsichtig optimistisch.
Der eingeschlagene Wachstumskurs solle nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>05.02.2010</h3>
<p>Nach stagnierenden Zahlen im Gesch&#228;ftsjahr 2008/09 holte IKEA nun deutlich auf und steigerte seinen Umsatz im laufenden Gesch&#228;ftsjahr um 7 bis 8 Prozent. Der neue IKEA Chef Mikael Ohlsson, der den weltweit gr&#246;&#223;ten M&#246;belkonzern seit 5 Monaten leitet, zeigte sich zufrieden. Dieser pl&#246;tzliche Aufschwung zu Zeiten der Krise stimme vorsichtig optimistisch.</p>
<p>Der eingeschlagene Wachstumskurs solle nun beibehalten werden, im Mittelpunkt stehen dabei an erster Stelle Investitionen in bestehende Warenh&#228;user. Diese sollen effizienter genutzt werden, weniger Energie verbrauchen und servicefreundlicher werden. Daneben sollen weiterhin neue M&#228;rkte in L&#228;ndern wie Kroatien, Serbien, Slowenien und S&#252;d-Korea erschlossen werden.  Aber auch auf den bereits florierenden Stamm-M&#228;rkten, wie in Deutschland, sieht der 52-j&#228;hrige Schwede noch Wachstumspotential. Beispielsweise im Handel mit K&#252;chen: Lediglich 5 Prozent aller verkauften K&#252;chen in Deutschland sind von IKEA produziert. Hier will der M&#246;belkonzern zuk&#252;nftig am Marketing arbeiten um Kunden deutlich zu machen, wie einmalig das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis beim Kauf einer schwedischen K&#252;che ist.</p>
<p>IKEA besch&#228;ftigt derzeit um die die 123 000 Menschen in insgesamt 303 Warenh&#228;usern in 37 verschiedenen L&#228;ndern.</p>
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		<title>Schweden fordert Stabilit&#228;tsabgabe f&#252;r Banken</title>
		<link>http://www.oh-schweden.de/news/schweden-fordert-stabilitaetsabgabe-fuer-banken/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[22.01.2010
Schwedens Ressortchef Andreas Borg forderte beim EU-Treffen der Finanzminister in Br&#252;ssel vergangenen Dienstag eine Stabilit&#228;tsabgabe f&#252;r Banken, die durch staatliche Konjunkturspritzen w&#228;hrend der Finanzkrise unterst&#252;tzt wurden. Durch diese Sonderabgabe sollen Kosten ausgeglichen werden, die der Steuerzahler durch die staatlichen Unterst&#252;tzungen zus&#228;tzlich tragen musste. Die amtierende EU-Ratspr&#228;sidentin Elena Salgado k&#252;ndigte nun an, die Finanzminister werden bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>22.01.2010</h3>
<p>Schwedens Ressortchef Andreas Borg forderte beim EU-Treffen der Finanzminister in Br&#252;ssel vergangenen Dienstag eine Stabilit&#228;tsabgabe f&#252;r Banken, die durch staatliche Konjunkturspritzen w&#228;hrend der Finanzkrise unterst&#252;tzt wurden. Durch diese Sonderabgabe sollen Kosten ausgeglichen werden, die der Steuerzahler durch die staatlichen Unterst&#252;tzungen zus&#228;tzlich tragen musste. Die amtierende EU-Ratspr&#228;sidentin Elena Salgado k&#252;ndigte nun an, die Finanzminister werden bei dem informellen Treffen im April in Madrid &#252;ber den schwedischen Vorschlag debattieren.</p>
<h3>Kritik seitens der FDP</h3>
<p>Kritik an der geplanten Abgabe kam von Seiten des Koalitionspartners FDP. Bundestagsabgeordneter Frank Sch&#228;ffler betonte, dass neue Steuern keine L&#246;sung seien, um die Krise zu &#252;berwinden. Borg h&#228;lt allerdings an der Abgabe fest. Es m&#252;sse nach Wegen gesucht werden, die Geldh&#228;user an den Kosten zu beteiligen. Vorangegangen waren weltweite Unterst&#252;tzungen seitens der Regierung, um ein Zusammenbrechen der Wirtschaft w&#228;hrend der Bankenkrise zu verhindern.</p>
<h3>Schwierigkeiten in der Umsetzung</h3>
<p>Das schwedische Modell der Kostenbeteiligung setzt, &#228;hnlich der US-Sondergeb&#252;hr, auf eine Geb&#252;hr f&#252;r Bankverbindlichkeiten, die in einen Stabilit&#228;tsfond f&#252;r Krisenzeiten flie&#223;en soll. Schwierigkeiten sieht EU-Steuerkommissar Laszlo Kovacs allerdings in der Umsetzung einer solchen Steuer. Um dies innerhalb der EU zu erm&#246;glichen, br&#228;uchte es die Zustimmung aller Mitgliedsstaaten. Ob die Geldh&#228;user also letztendlich tats&#228;chlich zu Sonderabgaben verpflichtet werden, ist derzeit noch fraglich.</p>
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		<title>Saab und Volvo verkaufen an Chinesen</title>
		<link>http://www.oh-schweden.de/news/saab-und-volvo-verkaufen-an-chinesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 13:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[28.12.2009
Die schwedischen Automobilhersteller Saab und Volvo sind derzeit mit st&#228;ndig wechselnden Meldungen in den Medien vertreten: diese berichteten von Verkaufszusagen, mehreren Dementis und sogar vom endg&#252;ltigen Aus der US-Tochterfirmen. Nun zeichnet sich aber eine endg&#252;ltige Tendenz ab: die Zukunft der vom Untergang bedrohten Firmen wird in die Hand der Chinesen gelegt. Die endg&#252;ltige Konsequenz ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>28.12.2009</h3>
<p>Die schwedischen Automobilhersteller Saab und Volvo sind derzeit mit st&#228;ndig wechselnden Meldungen in den Medien vertreten: diese berichteten von Verkaufszusagen, mehreren Dementis und sogar vom endg&#252;ltigen Aus der US-Tochterfirmen. Nun zeichnet sich aber eine endg&#252;ltige Tendenz ab: die Zukunft der vom Untergang bedrohten Firmen wird in die Hand der Chinesen gelegt. Die endg&#252;ltige Konsequenz ist nun der Verkauf von Volvo an den privaten Autohersteller Geely. General Motors verkaufte einige Saab-Modelle an den chinesischen Autobauer BIAC. Die Entscheidung &#252;berrascht nicht, denn beide Automobilhersteller schrieben schon lange zeit Verlustzahlen. Die verzweifelte Lage des Volvo-Eigent&#252;mers Ford zeigt sich in den Verhandlungen um den Verkaufspreis: Geely zahlte nach langwierigen Verhandlungen lediglich ein Drittel der Summe die der Mutterkonzern gefordert hatte.</p>
<h3>Verkauf ruft nicht nur positive Reaktionen hervor</h3>
<p>Gewerkschaftler, Zulieferer und Besch&#228;ftigte zeigten allerdings nicht nur aus diesem Grund &#228;u&#223;erst verhaltene Begeisterung. Saab und Volvo seien schwierige Marken und unterscheiden sich zudem technisch kaum mehr von den europ&#228;ischen Massenherstellern Opel und Ford Europe. Lieferanten sehen au&#223;erdem die Gefahr, dass ihre Spitzentechnik in den &#246;stlichen L&#228;ndern kopiert werden k&#246;nne. Zudem wird sich die Produktion in der Zukunft mehr und mehr nach China verlagern um den dortigen Markt schneller beliefern zu k&#246;nnen. Inwieweit bisherige Werke und damit verbundene Arbeitspl&#228;tze in Schweden Bestand haben werden ist somit fraglich. Positiv ist allerdings die Chance, die der nun zollfreie Zugang zum chinesischen Markt bietet. Volvo habe so die M&#246;glichkeit seine bisherigen Verkaufszahlen zu verdoppeln.</p>
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		<title>Arbeiten in Schweden</title>
		<link>http://www.oh-schweden.de/kultur-gesellschaft/arbeiten-in-schweden/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweden ist als Auswanderland bei den Deutschen &#228;u&#223;erst beliebt. Kein Wunder: eine herrliche Landschaft mit ewigen gr&#252;nen W&#228;ldern, tiefblauen Seen, Gebirgsz&#252;gen und einer malerischen K&#252;ste sowie einladende Br&#228;uche und metropolische Gro&#223;st&#228;dte machen das Land nicht nur zu dem perfekten Reiseziel, sondern locken auch immer mehr Menschen dauerhaft in den Norden. Um diesen Auswander-Traum Wirklichkeit werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-908" title="131932697_65aa6ae468_b1" src="http://www.oh-schweden.de/wp-content/uploads/2009/12/131932697_65aa6ae468_b1.jpg" alt="131932697_65aa6ae468_b1" width="267" height="200" />Schweden ist als Auswanderland bei den Deutschen &#228;u&#223;erst beliebt. Kein Wunder: eine herrliche Landschaft mit ewigen gr&#252;nen W&#228;ldern, tiefblauen Seen, Gebirgsz&#252;gen und einer malerischen K&#252;ste sowie einladende Br&#228;uche und metropolische Gro&#223;st&#228;dte machen das Land nicht nur zu dem perfekten Reiseziel, sondern locken auch immer mehr Menschen dauerhaft in den Norden. Um diesen Auswander-Traum Wirklichkeit werden zu lassen, sind im Vorfeld einige Organisationen zu t&#228;tigen. An oberster Stelle steht hier die Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz.</p>
<h3>Fachkr&#228;ftemangel  im Gesundheitswesen und im Handwerk</h3>
<p>Auf den ersten Blick scheint der schwedische Arbeitsmarkt recht aussichtsreich f&#252;r ausl&#228;ndische Arbeitssuchende. In vielen Bereichen herrscht konkreter Fachkr&#228;ftemangel und deutsche Arbeitnehmer werden aufgrund ihres Rufes pflichtbewusst und zielstrebig zu sein, gern genommen.  Besonders rar ist qualifizierte Personal in jeglichen Handwerksberufe sowie im Gesundheitswesen. Wen es in l&#228;ndliche Gebiete zieht muss sich auf l&#228;ngere Arbeitssuche gefasst machen. Der Hauptwirtschaftszweig, die Forstwirtschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten zum gr&#246;&#223;ten Arbeitgeber geh&#246;rte, ist stark von Rationalisierung gekennzeichnet. Die Folgen sind eine erh&#246;hte Arbeitslosenquote sowie eine starke Land-Stadt-Flucht.</p>
<h3>Schwedisch lernen ist von Vorteil</h3>
<p>Trotz der positiven Grundbedingungen, die in Schweden herrschen, sollte man einige Qualifikationen mit sich bringen, um auf dem schwedischen Arbeitsmarkt Fu&#223; zu fassen. An erster Stelle steht hier das Beherrschen der schwedischen Sprache. Zwar reichen vielen Arbeitgebern gute Englischkenntnisse aus, trotzdem ist das Erlernen des Schwedischen- allein aus Integrationsgr&#252;nden- fast immer von Vorteil. Die Sprache muss allerdings keinesfalls perfekt beherrscht werden, bevor es endg&#252;ltig nach Schweden geht. Englisch wird &#252;berall gut verstanden und aufgrund der guten Handelsverbindung zu Deutschland kommt man in vielen Unternehmen sogar erst einmal mit Deutsch aus. Einmal in Schweden angekommen werden f&#252;r Einwanderer oft kostenlose Sprachkurse angeboten und durch ganz allt&#228;gliche Gespr&#228;che mit Einheimischen  lernt man das Schwedische sowieso am schnellsten.</p>
<h3>Jobsuche und Bewerbung</h3>
<p>Wer konkret einen Job sucht wendet sich am besten an die staatlichen Arbeitsvermittlungsdienste. Sie k&#246;nnen nat&#252;rlich auch von Zuhause aus die g&#228;ngigen Jobb&#246;rsen durchforsten oder direkt vor Ort in den Stellenanzeigen der Tageszeitungen suchen. Als EU-B&#252;rger ist die Einreise vollkommen unproblematisch. Wer allerdings l&#228;nger als drei Monate im Land bleiben m&#246;chte, muss unter Vorlage einer Arbeitsbescheinigung eine Aufenthaltserlaubnis beantragt werden. Eine Arbeitserlaubnis brauchen EU-B&#252;rger in Schweden &#252;brigens nicht.<br />
Bei der Bewerbung gilt zu beachten, dass sie m&#246;glichst individuell und pers&#246;nlich verfasst sein sollte. Bestenfalls schreiben sie auf Schwedisch, wenn dies allerdings noch nicht sicher beherrscht wird, ist fehlerfreies Englisch vorteilhafter. Der Ton sollte h&#246;flich und korrekt sein, allerdings nicht zu steif- die Schweden sind keine Freunde von strengen Formalit&#228;ten. So ist es beispielsweise auch &#252;blich potentielle Arbeitgeber mit dem Vornamen anzusprechen.</p>
<p>&#220;brigens: Schweden bietet ideale Voraussetzungen f&#252;r berufst&#228;tige Paare mit Kindern. Das Betreuungsnetz in Schweden ist bestens ausgebaut und die meisten Arbeitgeber erm&#246;glichen ohne Weiteres eine flexible Einteilung der Arbeitszeit.</p>
<p>(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/striatic/131932697/sizes/l/" target="_blank">striatic</a>)</p>
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		<title>Schlie&#223;ung des „Pirate Bay“-Trackers</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[19.11.2008
Die Verantwortlichen des Filesharing-Portals „Pirate Bay“ schlie&#223;en  ihren umstrittenen Torrent-Tracker und ersetzen diesen durch ein dezentralisiertes System. Wichtige &#196;nderungen sind unter anderem, dass nun nur noch User, die tats&#228;chlich tauschen, und nicht mehr die Betreiber des Portals rechtlich zur Verantwortung gezogen werden k&#246;nnen.
Neues Peer-to-Peer-System
Ob die Schlie&#223;ung des Trackers auf die Forderung der Richter im laufenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>19.11.2008</h3>
<p>Die Verantwortlichen des Filesharing-Portals „Pirate Bay“ schlie&#223;en  ihren umstrittenen Torrent-Tracker und ersetzen diesen durch ein dezentralisiertes System. Wichtige &#196;nderungen sind unter anderem, dass nun nur noch User, die tats&#228;chlich tauschen, und nicht mehr die Betreiber des Portals rechtlich zur Verantwortung gezogen werden k&#246;nnen.</p>
<h3>Neues Peer-to-Peer-System</h3>
<p>Ob die Schlie&#223;ung des Trackers auf die Forderung der Richter im laufenden Prozess gegen &#8220;Pirate-Bay&#8221; zur&#252;ckzuf&#252;hren sei, ist unklar. Die Verantwortlichen bestreiten dies und nennen technische Entwicklungen als Grund. Bisher brauchten User, die ihre Dateien- seien es legale oder auch illegale- tauschen wollten, einen Tracker, also eine Art Vermittler, um sich gegenseitig im Internet zu finden. Diese „Verkupplungsmethode“ ist dank neuster Technologien &#252;berfl&#252;ssig geworden. Beliebige Rechner k&#246;nnen sich nun, ohne Tracker, spontan im Internet verbinden. Mit der neuen so genannten „Peer-to-Peer“-Methode ist ein Meilenstein im Kampf f&#252;r freien Datenaustausch gesetzt worden, der einen herben R&#252;ckschlag f&#252;r die Musik- und Filmindustrie bedeutet.</p>
<h3>Erfolg auf Seiten der Betreiber</h3>
<p>Die Betreiber von Pirate Bay d&#252;rfen sich freuen: Unabh&#228;ngig von den Gr&#252;nden der Entscheidung, kann sich diese nun positiv auf das Gerichtsverfahren auswirken.<br />
Laut eines Gerichtsbeschlusses im Oktober drohen den Betreibern Gottfrid Svartholm Warg und Frederik Neij Geldstrafen von rund 50.000 Millionen Euro. Die Richter forderten die Schlie&#223;ung des Portals.</p>
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		<title>Erstmals kein neuer IKEA-Standort</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 21:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[IKEA]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[02.11.2009
Der schwedische M&#246;belkonzern IKEA nimmt in diesem Jahr in Deutschland erstmals keinen neuen Standort in Betrieb. Deutschlandchefin Petra Hesser legte vergangene Woche in Frankfurt die Bilanzzahlen f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2008/2009 vor. Obwohl IKEA ein Plus erwirtschaftete, legt der M&#246;belgigant nun eine Expansionspause ein. Schuld sei die derzeitige internationale wirtschaftliche Unsicherheit. Die Er&#246;ffnung des geplanten Einrichtungshauses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>02.11.2009</h3>
<p>Der schwedische M&#246;belkonzern IKEA nimmt in diesem Jahr in Deutschland erstmals keinen neuen Standort in Betrieb. Deutschlandchefin Petra Hesser legte vergangene Woche in Frankfurt die Bilanzzahlen f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2008/2009 vor. Obwohl IKEA ein Plus erwirtschaftete, legt der M&#246;belgigant nun eine Expansionspause ein. Schuld sei die derzeitige internationale wirtschaftliche Unsicherheit. Die Er&#246;ffnung des geplanten Einrichtungshauses in Berlin soll nun erst 2010 stattfinden, die Filialen in Hamburg und L&#252;beck werden sogar erst 2012 eingeweiht.</p>
<p>Das Unternehmen reagiert damit einerseits auf den drohenden Anstieg der Arbeitslosenquote, der eine gedr&#252;ckte Konsumstimmung zur Folge habe k&#246;nnte. Andrerseits werde bef&#252;rchtet, dass neue Filialen lediglich den alten Standorten Kunden entziehen w&#252;rden. Der europ&#228;ische Markt ist weitestgehend gedeckt und kann nun nur noch erweitert werden.</p>
<h3>Einbruch im Online-Handel</h3>
<p>Als weitere Ma&#223;nahme gegen die Kaufzur&#252;ckhaltung sollen nun die M&#246;belpreise im kommenden Jahr konstant gehalten werden. Zuletzt konnten sinkende Kundenzahlen nur noch durch Preiserh&#246;hungen ausgeglichen werden. Auch im Bereich des Online-Handels treten Schwankungen auf. Hier ist ein Einbruch von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verbuchen. Dies &#252;berrascht nicht unbedingt: Das Unternehmen setzt weitaus weniger auf eine umfassende Onlinepr&#228;senz als &#228;hnliche Anbieter. Der Schwerpunkt liegt bei dem Erleben des Kunden im Einrichtungshaus, so Hesser.</p>
<h3>Optimistischer Blick in die Zukunft</h3>
<p>Trotz dieser leichten konjunkturellen Unsicherheiten betont IKEA, dass man mit dem Ergebnis allgemein zufrieden sei. Die weltweite Wirtschaftskrise soll keine Auswirkungen auf geplante Investitionen haben und es sei keine Schlie&#223;ung der bisher 45 in Deutschland bestehenden Filialen geplant.</p>
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		<title>Mariebergskogen und Lars Lerins Laxholmen</title>
		<link>http://www.oh-schweden.de/urlaub-reisen/mariebergskogen-und-lars-lerins-laxholmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unterwegs in Schweden]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub und Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>

		<category><![CDATA[Karlstad]]></category>

		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[Städte]]></category>

		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Alexander Schott
Fotografie: Sita De
Auch am zweiten Tag beschlie&#223;en wir, uns noch in Stadtn&#228;he aufzuhalten und spazieren bei leicht bew&#246;lktem Himmel in den Stadtpark Mariebergskogen. Von Regen bleiben wir gl&#252;cklicherweise verschont. Zirka eine halbe Stunde Fu&#223;weg vom Stadtzentrum entfernt ist der Park ein leicht erreichbares Ausflugsziel. Unser erster Eindruck von der Kinderfreundlichkeit in Schweden wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Von Alexander Schott<br />
Fotografie: <a href="http://www.sita-de.de/" target="_blank">Sita De</a></div>
<p>Auch am zweiten Tag beschlie&#223;en wir, uns noch in Stadtn&#228;he aufzuhalten und spazieren bei leicht bew&#246;lktem Himmel in den Stadtpark Mariebergskogen. Von Regen bleiben wir gl&#252;cklicherweise verschont. Zirka eine halbe Stunde Fu&#223;weg vom Stadtzentrum entfernt ist der Park ein leicht erreichbares Ausflugsziel. Unser erster Eindruck von der Kinderfreundlichkeit in Schweden wird noch &#252;bertroffen.<br />
Vor dem Wald, der den gr&#246;&#223;ten Teil der Parkanlage ausmacht, befinden sich ein Spielegarten f&#252;r Kinder, ein Badeplatz und eine h&#252;bsche Minigolfanlage. So spazieren wir zun&#228;chst durch diesen sehr sch&#246;nen, mit vielen Pflanzen und Blumen geschm&#252;ckten, Teil des Parks.<br />
Seine Geschichte reicht bis in das 19. Jahrhundert zur&#252;ck. Damals wurde dort ein  Herrenhof errichtet, der am Ende des Jahrhunderts an die Stadt &#252;berging. Seit dieser Zeit entwickelte sich das urspr&#252;ngliche Hofgel&#228;nde St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck zum Park in seiner heutigen Gestalt. Wie wir erfahren haben, lebten im kleinen Tierpark, in welchem man heute typische Hoftiere auffindet, fr&#252;her auch exotische Tiere wie Schimpansen oder Papageien. Heute erfreuen die Hoftiere vor allem Kinder und k&#246;nnen gestreichelt werden.<br />
Wir gehen weiter Richtung Wald, schauen aber vorher noch durch eine Glasscheibe in einen Bienenstock und entdecken dabei, ein kleines Schild welches uns verr&#228;t, dass durch den Wald ein Entdeckerpfad mit verschiedenen Stationen f&#252;r Kinder f&#252;hrt. Fast h&#228;tten wir diesen Hinweis &#252;bersehen, denn das Schild ist f&#252;r Kinder lesbar auf ca. 1, 20 Metern H&#246;he angebracht. Wir lassen den Pfad aus und begeben uns in den Wald, wo wir auf ein gro&#223;es Geb&#228;ude treffen. Im so genannten Naturrum (Naturraum) befindet sich eine Dauerausstellung, die &#252;ber die lokale Flora und Fauna aufkl&#228;rt- wieder spannend und interessant f&#252;r Kinder gestaltet.</p>
<div id="attachment_891" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-891" src="http://www.oh-schweden.de/wp-content/uploads/2009/11/sitade_090801_4212.jpg" alt="Der Mariebergskogen in Karlstad" width="200" height="362" /><p class="wp-caption-text">Der Mariebergskogen in Karlstad</p></div>
<p>Da wir spazieren wollen, schauen wir uns die Ausstellung aber nur kurz an und gehen weiter. Von Vogelgesang begleitet gehen wir einen Waldweg entlang, der Boden ist gr&#252;n mit Moos und mit vielen Pflanzen bewachsen und wir genie&#223;en die Ruhe, die der Wald uns bietet. Nach einer Viertelstunde nehmen wir eine Abzweigung auf einen Holzpfad und sind nach wenigen Metern umgeben von Schilf.</p>
<div id="attachment_892" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-892" src="http://www.oh-schweden.de/wp-content/uploads/2009/11/img005.jpg" alt="Ein Steg durch das Klar&#228;lven Delta im Stadtpark Mariebergskogen." width="400" height="187" /><p class="wp-caption-text">Ein Steg durch das Klar&#228;lven Delta im Stadtpark Mariebergskogen.</p></div>
<p>Links von uns m&#252;ndet der Klar&#228;lven in den V&#228;nern. Hier gibt es auch einen Hochsitz, der f&#252;r die Beobachtung von V&#246;geln errichtet wurde. Wir schlendern durch die Schilflandschaft Richtung Ufer und kommen an einen Anlegeplatz f&#252;r den Bootbus. Diese Boote, dienen dem &#246;ffentlichen Nahverkehr und sind dementsprechend g&#252;nstig. Eine solche Bootfahrt bietet nochmals eine v&#246;llig andere Perspektive auf die Stadt.<br />
Wieder im Park angekommen, beenden wir den Ausflug mit einem Eis und freuen uns auf den n&#228;chsten Tag, wenn wir nach Munkfors fahren wollen um dort das Museum des Malers Lars Lerin zu besuchen.</p>
<div id="attachment_893" class="wp-caption alignnone" style="width: 253px"><img class="size-full wp-image-893" src="http://www.oh-schweden.de/wp-content/uploads/2009/11/sitade_090802_4379.jpg" alt="Das Museum Laxholmen der Malers Lars Lerin." width="243" height="300" /><p class="wp-caption-text">Das Museum Laxholmen der Malers Lars Lerin.</p></div>
<p>Gegen 13 Uhr sind wir in dem Museum mit dem Namen Laxholmen endlich angekommen. Die Busfahrt von Karlstad dauerte &#252;ber eine Stunde und war mit umgerechnet etwa 10 € vergleichsweise teuer. Eine Fahrt mit dem Bootbus, welches die wesentlich interessantere Reiseform ist, kostet dagegen nur ca. 2 €. Aber Munkfors liegt n&#246;rdlich im Landesinneren  und so bleibt uns nur die Busfahrt.</p>
<p>Das, was wir dann in Laxholmen auf 1400m² zu sehen bekommen, entsch&#228;digt uns f&#252;r die langweilige Anreise allemal. Lerin hat das Museum in einer alten Fabrikhalle eingerichtet, welche einen tollen Rahmen f&#252;r seine Arbeiten bietet. Wir finden dort das gesamte Spektrum seines Werkes. Dieses beinhaltet Zeichnungen, Fotografien, &#214;lmalerei und Collagen. Der Gro&#223;teil seiner Arbeiten besteht aber aus Aquarellen. Lerin ist bekannt f&#252;r die d&#252;steren Stimmungen seiner Bilder und uns wurde erz&#228;hlt, dass er zumeist erst im Sp&#228;tsommer zu arbeiten beginnt und die meisten Arbeiten im Herbst und Winter erstellt.<br />
Wir gehen durch das Museum und betrachten karge Waldlandschaften, Bilder von Fabriken und Fischereibetrieben auf den Lofoten und Industrielandschaften. Die Ausstellung beeindruckt mit Ihrer Vielfalt. Sowohl gro&#223;e Aquarelle als auch Collagen aus einer Vielzahl kleiner Bilder begeistern uns an diesem Nachmittag. so dass dieser Ausflug ein voller Erfolg wird. Lerin ist &#252;brigens seit 1983 auch als Verfasser und Herausgeber von zahlreichen B&#252;chern bekannt, welche eigene Texte und Bilder enthalten.</p>
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